Vor dem Bleaching: Hinweise bevor Sie Ihre Zähne bleichen lassen

Vor dem Bleaching: Hinweise bevor Sie Ihre Zähne bleichen lassen
Bevor Sie Ihre Zähne bleichen lassen, raten wir dringend dazu, eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen. Verfärbungen der Zähne, hervorgerufen unter anderem durch den Genuss von Kaffee, Tee und Tabak, werden vor dem Bleaching entfernt. Die professionelle Zahnreinigung hat nicht nur den Vorteil, dass die Zähne weißer werden sondern auch das Zahnfleisch pflegen. Zahnfleischentzündungen können dadurch vorgebeugt und sogar rückgängig gemacht werden.
Nach der PZR kann dann das Bleaching dental durchgeführt werden. Zähne erhalten ihre ursprüngliche Farbe zurück, bzw. werden weißer als jemals zuvor. Sie bestimmen den letztendlichen Helligkeitsgrad.

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Wann ist eine Zahnaufhellung bei Ihrem Zahnarzt ratsam?
Bleaching der Zähne ist dann ratsam, wenn Sie den Wunsch nach weißeren Zähnen verspüren. In unserer heutigen Gesellschaft vermitteln perlweiße Zähne das Image von Erfolg, lassen Sie gesünder und jünger aussehen und tragen erheblich zu einem gepflegten Erscheinungsbild bei.
HINWEIS: Es gibt einige Fälle, bei denen ein Bleaching VOR einer anderen Zahnbehandlung in Erwägung gezogen werden sollte. Zum Beispiel, bevor Sie eine hochwertige Kunststofffüllung oder ein Keramik-Inlay erhalten, eine Zahnbrücke oder Krone brauchen, sich Non-prep Veneers oder Zahn-Veneers machen lassen oder bevor Sie sich Implantate setzen lassen. Der Grund: künstlicher Zahnersatz oder Zahnrekonstruktionen (wie Kunststofffüllungen, Brücken, Kronen, Non-prep Veneers etc.) können nicht aufgehellt werden.
Sollte also eine der genannten Behandlungen geplant sein UND Sie weißere Zähne haben wollen, ist ein Bleaching VOR diesen Behandlungen anzuraten, damit der neue Zahnersatz der vorhandenen Zahnfarbe angeglichen werden kann. Also lieber von vorneherein planen und richtig machen lassen!

» mehr:

http://www.dentlounge-herdecke.de/index.php/zahnaufhellung-tipps.html

A PRESENCIA DE MICROBIOS EN EL AGUA DE LAS UNIDADES DENTALES

El primer informe de microbios en el agua de las unidades dentales baratas de los Estados Unidos apareció en 1971 y describió el agua de 10 unidades dentales en 3 clínicas privadas del área de San Francisco que tenían una concentración promedio de 180 000 unidades formadoras de colonias (UFC) de bacterias por mililitros (mL). En contraste a esto, el agua potable de los consultorios mostró un promedio de 15 ufc/mL de bacterias. En 1976, 2 clínicas dentales del ejército reportaron tener entre 200 000 y 500 000 ufc/mL de agua bacteriana en los instrumentos manuales, en las jeringuillas de aire/agua y en los conductos de los contadores ultrasónicos.

El agua en las unidades dentales de 20 lugares en Ohio reportaron tener entre 76 y hasta 18 240 ufc/mL de bacterias y 2 unidades dentales que participaron en un estudio que se realizó en 1984 en Chicago produjeron conteos de hasta 54 200 ufc/mL de bacterias. El agua despedida por las jeringuillas de aire/agua en el área de Louisiana mostraron un promedio de 188 600 ufc/mL de bacterias.

Un estudio más reciente sobre el agua en las unidades dentales de los Estados Unidos ha revelado que el 72 % de 150 unidades en 54 lugares de Washington, Oregón y California contenían elevados niveles de bacterias con promedios de 49 700 ufc en los conductos de las jeringuillas de aire/agua y de 72 500 ufc/mL en los conductos de los instrumento dental manuales. La mayoría de las correspondientes muestras de agua de las llaves no mostraron ningún crecimiento. El agua de las 12 unidades dentales estudiadas en el área de Baltimore poseían desde 1 700 hasta 1 000 000 ufc/mL de bacterias con un promedio de 288 000.

La contaminación microbiana del agua en las equipos dentales no sólo existe en los EE.UU; sino también al nivel mundial con numerosos informes de Alemania, Gran Bretaña, Austria, Dinamarca, Nueva Zelandia y Canadá. También la concentración de microbios en estos lugares parece ser más elevada que en los de agua potable y en la de los lagos, estanques, ríos y corrientes.

Zahnarztbohrer und mehr Schreckensgeräusche für Euer Handy

Was war das bloß für ein grausames Gekreische, ok, mein letzter Zahnarztbesuch war schon über ein halbes Jahr her, aber sooo schlecht konnte mein Gewissen doch gar nicht sein, dass ich mir am helllichten Tag im Büro das üble Sirren und Brummen von Bohrern einbildete, die sich mit Schmackes in den lädierten Zahnschmelz frästen. Oder hatte sich gar im Untergeschoss unbemerkt ein Zahnklempner niedergelassen, um uns nun täglich mit dem Sound von Rosenbohrer und Absauganlage zu quälen?(dental handstück)

Ein vorsichtiger Blick vom Tagesgeschehen auf dem Bildschirm weg hin ins Büro verschaffte mir Erleichterung. Immerhin war ich nicht durchgedreht, anscheinend hatten auch die anderen die fürs Bürogeschehen doch eher untypischen fiesen Turbinenklänge vernommen. Nicht nur ich blickte verstört vom Bildschirm hoch, die komplette Geizkragen-Mannschaft war angesichts der ungewohnten Klänge irritiert.

Bis, ja bis die neue Kollegin locker flockig ihr Handy aus der Jackentasche bugsierte und sich mit flapsigem : „Ja, Hi“ ihrem Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung widmete. Ruhe, herrliche Stille umgab uns plötzlich. Und die Gewissheit, dass das nervtötende Handy-Klingeln von Sweety dem Küken oder dem bekloppten Frosch anscheinend immer noch steigerungsfähig ist 🙂

Ein paar ganz hart Gesottene allerdings erkundigten sich bei der Kollegin sogleich nach der Adresse, über die man sein Handy solchermaßen medizinisch aufmotzen kann. Und das sogar gratis. Auf der Seite DocCheck.com/ finden sich zahlreiche Töne aus Medizin und Zahnmedizin, die Euren Mitmenschen, wahre Schauer über den Rücken laufen lassen. Und wem das noch nicht genug ist, der lädt sich das passende Logo von DocCheck Doc auch noch herunter.

» mehr:http://www.oyodental.de/

Zahnbleaching: Wie funktioniert die Anwendung?

Ob DIY-Kits für zu Hause oder die klassische Zahnaufhellung beim Zahnarzt, alle Methoden, die die Zähne heller machen, funktionieren nach demselben Prinzip. Als Bleichmittel dient Wasserstoffperoxid. Kommt dies mit der Zahnsubstanz in Berührung, werden die Farbstoffmoleküle auseinander gebrochen und lösen sich vom Zahnschmelz. Dadurch verlieren die Farbpigmente ihre Farbwirkung und das gebleichte Molekül wirkt weiß. Je höher die Konzentration an Wasserstoffperoxid, desto weißer die Zähne.

Zahnaufhellung: Die Kosten
Je nachdem für welche Bleaching-Methode man sich entscheidet, können die Kosten stark variieren. Wer sich dafür entscheidet, sich die Zähne selber aufzuhellen (mit Whitening Stripes, Aufbissschienen, etc.) liegt, je nach Hersteller und Produkt, in einer Preisspanne von 10 bis 50 Euro. Das Bleaching direkt beim Zahnarzt, inklusive professioneller Zahnreinigung, kostet zwischen 300 und 1.000 Euro, sofern man alle Zähne aufhellen lassen möchte. Es gibt auch die Möglichkeit, nur einzelne Zähne aufhellen zu lassen. Dann liegt man pro Zahn bei 50 bis 90 Euro. Ein Home-Bleaching, das man selbst durchführt, aber vom Zahnarzt professionell begleiten lässt, kostet um die 200 bis 300 Euro.

DIY-Bleaching im Test
Zu viel Kaffee, Rotwein oder Lakritz: Unsere Zähne machen im Laufe unseres Lebens ganz schön was mit! Das „Bleaching System“ von Rapid White will innerhalb von nur einer Woche ein strahlend weißes Lächeln zurückbringen – und das ganz ohne das berühmt-berüchtigte Bleichmittel Wasserstoffperoxid. Stattdessen kommt Chlordioxid (Chlor und Wasserstoff) zum Einsatz, das Verfärbungen oxidieren und auflösen soll. Klingt gut und soll besonders schonend für die Zähne sein. Also ran an die Schiene und Zähne bleichen!

Was verspricht das Produkt? Zähne bleichen – um 4 Nuancen!
Das „Bleaching System“ von Rapid White soll die Zähne bis zu vier Nuancen aufhellen, ohne sie anzugreifen. Aber nur bei Beachtung der Regeln: Morgens und abends eine Schiene mit Aufhellungsgel auf die Zähne legen; zusätzlich muss mit einer speziellen Zahncreme geputzt werden. Kronen, Brücken, Füllungen und Veneers lassen sich mit dem Produkt nicht aufhellen, sie sollen aber auch nicht geschädigt werden.

» mehr:https://www.bzaek.de/zahnaufhellung-bleaching.html