LED-Beleuchtung Zahnarztpraxis und Gestaltungsvielfalt

Wichtig: Der Blick nach oben
Etwas Entscheidendes haben alle Praxen gemein: Die Patienten in den Behandlungsräumen schauen an die Decke, sobald sie sich in Liegeposition befinden. Deshalb ist hier eine besonders attraktive und abwechslungsreiche Lichtgestaltung angesagt, die den Patienten nicht blendet. Zugleich muss aber auch das notwendige Arbeitslicht für den Arzt gewährleistet sein.

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Insgesamt ist es ratsam, nicht in der gesamten Praxis auf ein und dieselbe Leuchtenform zu setzen. Etwas Abwechslung macht die Gestaltung deutlich interessanter. Zudem sollte die Devise sein, nicht alles möglichst hell zu machen, sondern für ein paar Eyecatcher zu sorgen, die Atmosphäre schaffen. Die gängige Methode hierfür lautet Varianz von direktem und indirektem Licht.

LED-Beleuchtung und Gestaltungsvielfalt
LED-Technologie ist nicht die Zukunft, sondern die Gegenwart. Mit diesen Leuchten ist man nicht nur technisch up to date. Auch gestalterisch bieten LEDs ungeahnte Möglichkeiten. Denn dank der geringen Einbautiefe sind solche Leuchten auch in abgehängten Decken platzsparend unterzubringen und können als Lichtleisten quasi überall eingesetzt werden. Dabei geht es nicht um Masse, sondern vielmehr darum, Licht als Gestaltungsvariable zu verstehen, die nuanciertere Möglichkeiten in einzelnen Räumen eröffnet.(beleuchtung für zahnarztpraxis)

Modernisierungsmaßnahmen
Lichtquellen als bauliche Komponente können in der Regel nicht ganz problemlos und ohne großen Aufwand verändert werden. Sicherlich ist eine Modernisierung zu quasi jeder Zeit möglich, aber eine konzeptionelle Änderung zum Thema Licht bedeutet immer, dass etwas umgebaut oder zumindest gestrichen werden muss. Das kennt jeder von zuhause, sobald man einfach mal eine Lampe austauscht: Da sind Ringe und Abdrücke an der Wand oder Decke, die wenigstens einmal überstrichen werden müssen. Erheblich mehr Aufwand bedeutet eine Veränderung wie zum Beispiel die Integration von Einbaustrahlern in die Decke. Doch natürlich lässt sich mithilfe professioneller Lichtplanung auch in vorhandenen Praxisräumen ohne große bauliche Maßnahmen einiges erreichen.
Welche Möglichkeiten der Lichtgestaltung mit welchem Aufwand verbunden sind und wie wir auch Ihre Praxis ins richtige Licht rücken können, erfahren Sie in einem persönlichen Beratungsgespräch.

KIEFERORTHOPÄDE IN DER REGION MANNHEIM-LUDWIGSHAFEN GESUCHT?

Im Gegensatz zu unseren jungen Patienten steht für uns als Kieferorthopäden/KFO natürlich die zahnmedizinische Notwendigkeit im Vordergrund. Zähne, die nicht genug Platz haben oder im Mundraum nicht richtig positioniert sind, sorgen langfristig für Probleme. Die Wachstumsphase ist die beste Zeit für eine Korrektur, da hier natürliche Prozesse nur gefördert oder gebremst werden müssen.

BEHANDLUNGSGERÄTE DES KIEFERORTHOPÄDEN/KFO
Die Behandlungsgeräte des Kieferorthopäden/KFO werden in vier Gruppen unterteilt:

1) Herausnehmbare Geräte
2) Festsitzende Geräte
3) Retentionsgeräte
4) Schienen (Aligner)
5)Kieferorthopädie Geräte

1) HERAUSNEHMBARE GERÄTE

Herausnehmbare kieferorthopädische Geräte dienen hauptsächlich der Früh- und Vorbehandlung, wenn die entsprechende Periode des Wechselgebisses noch nicht erreicht ist. Durch klassische herausnehmbare Geräte (Spangen) sind auch begrenzte, hauptsächlich kippende Zahnbewegungen möglich. Die weiterentwickelten funktionskieferorthopädischen Geräte steuern die Wachstumsrichtung des Gebisses und des Kiefers in gewissem Ausmaß.

2) FESTSITZENDE GERÄTE

Mit diesen Behandlungsgeräten, die fest an den Zähnen verankert werden, wird der größte Teil der Zahnbewegungen durchgeführt.

a) Multi – Bracket – Apparatur
Die Multi-Kieferorthopädie Bracket-Apparatur besteht aus Bögen, die die Kraft zur Zahnbewegung erzeugen, und Brackets, die die zahnbewegende Kraft auf die Zähne übertragen.

b) Super-elastische Bögen
Die sehr weichen super-elastischen Bögen erzeugen eine geringe, konstante und dosierte Kraft zur schonenden und gleichmäßigen Zahnbewegung. Zusätzlich können sie sich auch starken Zahnfehlstellungen anpassen und trotzdem ohne zusätzliche Einbiegungen ihre Wirkung entfalten. Durch die schonende gleichmäßige Kraftentfaltung wird die Behandlungszeit der Kieferorthopädie verkürzt und es treten deutlich weniger Beschwerden an Zähnen und Zahnfleisch auf.

Wann übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Eine kieferorthopädische Behandlung wird bis zum 18. Lebensjahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, wenn Beißen, Kauen, Sprechen oder Atmen durch die Zahnstellung erheblich beeinträchtigt sind oder beeinträchtigt zu werden drohen. Ein Eigenanteil ist Pflicht. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung ab einer bestimmten Schwere des Behandlungsbedarfs.

Mutter und Sohn in der Zahnarztpraxis. Sie lächeln in die Kamera, im Hintergrund der Kieferorthopäde

Entscheidend ist, so heißt es in der Richtlinie, ob eine Kiefer- oder Zahnstellung das Beißen, Kauen, Sprechen, Atmen oder den Mundschluss oder die Gelenkfunktion „erheblich beeinträchtigt“ bzw. in Zukunft zu beeinträchtigen droht. Ab dem 18. Lebensjahr zahlt die Krankenkasse nur bei schweren Kieferanomalien, die „ein Ausmaß haben, das kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlungsmaßnahmen erfordert“.

Wie ist die Kostenübernahme geregelt?
Der Zahnarzt/Kieferorthopäde dokumentiert im Kiefer mögliche Anomalien, etwa einen Engstand, einen Platzmangel, Durchbruchstörungen oder eine Zahnunterzahl. Gemessen wird in Millimetern. So zahlt die Kasse etwa, wenn zwei Frontzähne mehr als drei Millimeter zueinander schief stehen oder ein Überbiss größer ist als sechs Millimeter. Ausschlaggebend ist die Fehlstellung mit dem am höchsten bewerteten Behandlungsbedarf.

Wird die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, erstattet die Krankenkasse dieses Geld zurück. Dafür ist eine Abschlussbescheinigung des Kieferorthopäden nötig. Auch die Quartalsrechnungen über den Eigenanteil müssen der Kasse vorgelegt werden. (Kieferorthopädie Geräte)

 

Wann ist eine Wurzelbehandlung notwendig?

In jedem Zahn befindet sich mindestens ein Wurzelkanal.
In diesen Kanälen ist das sogenannte Zahnmark, feine Blutgefäße und der Zahnnerv. Ist ein Zahn stark mit Karies befallen, kann es passieren, dass die Bakterien bis in die Wurzelkanäle vordringen und sich dadurch die Pulpa (das Zahnmark) entzündet, dann ist eine Wurzelbehandlung notwendig.

Eine Wurzelbehandlung kann auch notwendig sein, wenn bei einem Unfall der Zahn abgebrochen und die Pulpa eröffnetist, oder wenn ein Zahnnerv abstirbt .

Wieso sterben Zähne ab?
Wenn der Zahnnerv entzündet ist, kommmt es zu einer Schwellung. Dies ist eine normale Reaktion des Körpers auf eine Entzündung. Der Grund dafür sind vermehrt eingewanderte Blutkörperchen, die eine erhöhte Bakterienabwehr auslösen. In einem Zahn jedoch ist der Platz sehr beschränkt und der geschwollene Nerv im Zahn eingeklemmt. Dies führt dazu, dass er abstirbt. Dieser Vorgang kann schmerzfrei ablaufen.

Die Wurzelkanäle werden aufbereitet, gereinigt und desinfiziert. Die entzündete/abgestorbene Pulpa wird somit entfernt. Nach diesem Vorgehen und nach mehrmaligem Medikamentenwechsel folgt eine bakteriendichte Wurzelkanalfüllung.

Betäubungsmethoden beim Zahnarzt – Welche Möglichkeiten gibt es?

Niemand geht gern zum Zahnarzt, erst recht nicht, wenn die Behandlung einen schmerzhaften Eingriff erfordert. Zum Glück müssen wir uns nicht ohne Unterstützung dem Bohrer ausliefern: Eine Betäubung ist bei größeren Eingriffen selbstverständlich und macht die Behandlung schmerzfrei.
Aber Betäubung ist nicht gleich Betäubung: Wir zeigen, welche Arten der Anästhesie es gibt, und welche Methoden für Zahnbehandlungen besonders sinnvoll sind.

Lokale Betäubung beim Zahnarzt
Die wohl bekannteste und verbreitetste Anästhesiemethode beim Zahnarzt ist die lokale Betäubung. Bei dieser Methode wird nur der Teil Ihres Mundes gefühllos gemacht, an dem die Behandlung tatsächlich stattfindet.
Die Methode ist bewährt und wird seit über 100 Jahren angewendet. Bereits 1884 injizierte der Arzt Dr. William Halsted einem Patienten örtlich Kokain, um eine Behandlung durchzuführen. Heutzutage werden natürlich andere Wirkstoffe verwendet, die weniger Risiken bergen. Lidocain oder dessen Derivate ist für die meisten Behandlungen das Mittel der Wahl.

Betäubung per Vollnarkose
Falls Ihnen die Aussicht auf eine Zahnbehandlung starke Angst einjagt, kann eine Vollnarkose eine Alternative zur lokalen Betäubung sein. Dabei wird nicht nur ein kleiner Teil Ihres Mundbereichs betäubt, sondern Sie werden zusätzlich in einen künstlichen Schlaf versetzt. Sie spüren keine Schmerzen und bekommen von der Behandlung nichts mit. Wenn Sie aufwachen, haben Sie alles bereits gut überstanden.

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https://www.jameda.de/gesundheit/zaehne-mund/wieviel-kostet-bleaching-welche-methode-ist-die-beste/

Warum sind normale weiße Füllungen nicht hinreichend gute Lösung?

Standard weiße Füllungen (ehemals verwendet wurden, Amalgam grau, aber das ist bereits Geschichte) kann mehr oder weniger technologisch fortschrittliche, in einer Weise, die es enthält nano Partikel oder Keramik, aber, was sie alle gemeinsam haben, ist, dass sie eine Wasserbeaufschlagung von Plastilin und härten erst nach Anwendung in Schichten und mit absichern und Ausleuchten mit Licht.

Alle Füllungen ändern sich im Laufe der Zeit schwächen, zwischen den Fugen, Risse, Farbe ändern und manchmal fallen heraus, und das ist aufgrund der Zusammensetzung und der Verfahren der Entscheidungsfindung. Wenn Aufhellung Füllungen mit einer Lampe, Härten, kommt es zu einer Kontraktion von Abfüll- und Lösen von Füllungen und Zähnen, also je größer die Füllung , höher ist der Prozentsatz der Schrumpfung der Zukunft.

Keramische Füllungen

Während die minimalen Abstand zwischen den Zähnen und Füllung gefüllt ist durch Kitten. Für die Zahngesundheit, Ästhetik und Funktionalität einer Füllung ist es sehr gut, dass der Mindestbetrag von Zement ist erforderlich, und das ist aufgrund der CAD/CAM Technologie, die es uns ermöglicht, scan Zahn dreidimensional und lassen Sie die Maschine gerade eine Befüllung durch die Maßnahmen, die durch das Scannen.

Zahnpflege ist über die Korrektur der Mängel in der Zähne mit verschiedenen Materialien – glasionomerzement-, Composite- und Porzellanfüllungen. Zahnpflege auch Zahnersatz, entsprechend der Situation bedeutet, dass zahnmedizinische Krönung oder Ersetzen der fehlenden Zahn mit einer zahnmedizinischen Brücke oder ein Implantat zur Wiederherstellung der Kaufunktion.

Warum sind normale weiße Füllungen nicht hinreichend gute Lösung?

Standard weiße Füllungen (ehemals verwendet wurden, Amalgam grau, aber das ist bereits Geschichte) kann mehr oder weniger technologisch fortschrittliche, in einer Weise, die es enthält nano Partikel oder Keramik, aber, was sie alle gemeinsam haben, ist, dass sie eine Wasserbeaufschlagung von Plastilin und härten erst nach Anwendung in Schichten und mit absichern und Ausleuchten mit Licht.

Alle Füllungen ändern sich im Laufe der Zeit schwächen, zwischen den Fugen, Risse, Farbe ändern und manchmal fallen heraus, und das ist aufgrund der Zusammensetzung und der Verfahren der Entscheidungsfindung. Wenn Aufhellung Füllungen mit einer Lampe, Härten, kommt es zu einer Kontraktion von Abfüll- und Lösen von Füllungen und Zähnen, also je größer die Füllung , höher ist der Prozentsatz der Schrumpfung der Zukunft.

Keramische Füllungen

 

Während die minimalen Abstand zwischen den Zähnen und Füllung gefüllt ist durch Kitten. Für die Zahngesundheit, Ästhetik und Funktionalität einer Füllung ist es sehr gut, dass der Mindestbetrag von Zement ist erforderlich, und das ist aufgrund der CAD/CAM Technologie, die es uns ermöglicht, scan Zahn dreidimensional und lassen Sie die Maschine gerade eine Befüllung durch die Maßnahmen, die durch das Scannen.

Zahnpflege ist über die Korrektur der Mängel in der Zähne mit verschiedenen Materialien – glasionomerzement-, Composite- und Porzellanfüllungen. Zahnpflege auch Zahnersatz, entsprechend der Situation bedeutet, dass zahnmedizinische Krönung oder Ersetzen der fehlenden Zahn mit einer zahnmedizinischen Brücke oder ein Implantat zur Wiederherstellung der Kaufunktion.

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https://dentalwissen.com/zahnfuellung/

Wie oft kann man seine Zähne bleichen, ohne Schaden an den Zähnen zu riskieren?

Wie oft kann man seine Zähne bleichen, ohne Schaden an den Zähnen zu riskieren?

Wolfgang-M. Boer:
Im Prinzip kann man bei Bedarf problemlos alle paar Jahre nachbleichen, ohne dass dadurch ein Risiko entsteht. Allerdings sollte nicht permanent gebleicht
werden, sondern gezielt so lange, bis der Wunschton erreicht ist. Anschließend sollte dann eine Bleaching-Pause von mindestens zwei bis drei Jahren eingelegt werden. Der Zahnschmelz wird beim Bleaching etwas weniger widerstandsfähig gegen Abrieb. Dieser Effekt verschwindet, so haben wissenschaftliche Studien ergeben, nach fünf bis zehn Tagen wieder, und der Zahn ist anschließend wieder genau so hart wie vorher. Um nicht einen erhöhten Abrieb an Zahnschmelz zu provozieren, sollte man also nicht ständig bleachen.

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Kann jeder seine Zähne bleichen lassen, auch Menschen mit empfindlichen Zähnen oder Zahnfleischproblemen?
Wolfgang-M. Boer:
Eigentlich kann man bei jedem Patienten ein Bleaching durchführen; die Frage ist eher, ob es immer sinnvoll ist. Hier kann der Zahnarzt gezielt beraten. Gebleicht wird jedoch immer nur der Zahnschmelz, nicht das Zahnbein. Das heißt, freiliegende Zahnhälse, die nicht von Schmelz überdeckt sind und den Auslöser für kälteempfindliche Zähne darstellen, werden beim Bleichen immer ausgespart. Auch bestimmte genetisch bedingte Schmelzfehlbildungen, bei denen der Schmelz zu dünn ist, oder Zähne mit krankhaftem Verlust des Zahnschmelzes sollten nicht gebleicht werden.

Es gibt ja auch Bleaching-Sets für zu Hause – Zahnweißcreme oder Streifen zum Aufkleben – wie erfolgversprechend und sicher sind sie?

Wolfgang-M. Boer:
Tests haben ergeben, dass der Effekt dieser Bleaching-Materialien eher gering ist. Rechnet man die erreichbare Aufhellung auf die Kosten dieser frei verkäuflichen Mittel um, so stellt man fest, dass das Aufhellen beim Zahnarzt nicht teurer oder sogar billiger ist, auf jeden Fall aber effektiver und sicherer.

Wenn man seine Zähne nicht bleichen lassen kann oder will, was kann man für weißere Zähne tun?

Wolfgang-M. Boer:
Vor allem sind natürlich eine gründliche Zahnpflege, regelmäßige Kontrolle und Reinigung (PZR) beim Zahnarzt die besten Garanten für dauerhaft schöne Zähne. Bei Zahncremes, die eine aufhellende Wirkung versprechen, ist Vorsicht geboten: Diese enthalten häufig sehr viele Schmirgelstoffe und führen bei regelmäßiger Anwendung zu einem Abschmirgeln des Zahnschmelzes!

Wie viel weißer werden die Zähne beim Bleichen, und was muss man beachten?

Welche Bedeutung hat Wasser in der Dentaleinheit?

Die Zahnfarbe ist entscheidend

Jeder Mensch kommt mit einer anderen Zahnfarbe zur Welt, sie ist genetisch veranlagt und wird im Laufe des Lebens immer gelblicher. Die individuelle Zahnfarbe verändert sich auch durch den Genuss stark pigmenthaltiger Lebensmittel wie Rotwein, Kaffee, schwarzer Tee, Rote Bete oder Heidelbeeren. „Solche Beläge lagern sich in der Zahnschmelzoberfläche ein und sind schwer wieder herunterzukriegen“, sagt Helmut Kesler, Zahnarzt und Vorstandsmitglied der Zahnärztekammer Berlin.

Weißmacher-Zahnpasta soll helfen, diese Beläge zu entfernen. Letztlich verstärkt sie aber den Wiederverfärbungseffekt. „Die abrasiven Bestandteile solcher Zahnpasta führen meist nur dazu, dass die Zähne immer rauer werden und sich neue Pigmente einlagern“, erklärt Kesler. Die Zahnpasta kann die Zähne außerdem niemals weißer machen als sie ursprünglich sind. Annegret Blume, Geschäftsführerin der Kosmetikkommission des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), warnt vor übermäßigem Gebrauch: „Wer solche Zahnpasta exzessiv benutzt, riskiert, die Zähne durch zu viel Abrieb anzugreifen.“

Zahnarzt empfiehlt professionelle Reinigung

Als wirksamstes natürliches Mittel für hellere Zähne empfiehlt Dirk Kropp von der Initiative proDente regelmäßiges, gründliches Zähneputzen. Darüber hinaus kann eine professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis einen Aufhellungseffekt haben.
Wem das nicht reicht, dem bleiben auf dem Weg zum Hollywoodlachen nur zwei Optionen: Bleaching oder Veneers.

Funktionen und Bestandteile eines Zahnes

Zahnschmelz (Enamelum)
Der Zahnschmelz ist der sichtbare Bereich des Zahnes. Er schützt den Zahn vor Zerstörung und überzieht das weichere Dentin. Zusammen mit dem darunter befindlichen Dentin bildet er die Zahnkrone.

Funktionen und Bestandteile eines Zahnes

 

Zahnfleisch (lat. Gingiva)
Das Zahnfleisch gehört zur Mundschleimhaut. Es überdeckt den Kieferknochen und umschließt den Zahnhals wie eine Manschette. Dadurch dichtet es die Übergangsstelle zwischen Zahn und Kieferknochen zum Mundraum hin ab.

Zahnbein (Dentin)
Das Dentin befindet sich unter dem Zahnschmelz und deckt das Zahnmark (die Pulpa) ab. Es bildet nicht nur den Hauptteil der Zahnkrone, sondern auch den Hauptteil der im Zahnfach verankerten Zahnwurzel. Das Dentin bildet damit den größten Teil der Zahnhartsubstanz.

 

Zahnmark (Pulpa)
Das Zahnmark, auch Pulpa oder Zahnnerv genannt, bildet das im Zahninneren befindliche Weichgewebe. Es besteht aus von Nervenfasern, Lymph- und Blutgefäßen durchzogenem Bindegewebe und ist für die Versorgung des Zahnes verantwortlich. Die Pulpa wird vom Dentin umschlossen.

Zahnzement (Cementum)
Der Bereich von der Wurzelspitze bis zum Zahnhals wird vom so genannten Zahnzement, auch Wurzelzement genannt, umschlossen. Der Zahnzement gehört, wie der Zahnschmelz und das Dentin zur so genannten Zahnhartsubstanz und besteht zu etwa 2/3 aus Mineralien. Von der Struktur und der Härte her ähnelt er dem menschlichen Knochen.

 

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http://www.endodontie-masterclub.eu/zahn.html